Meister R. und sein Pumuckl in der Schreinerwerkstatt

Nachdem wir uns seit einigen Jahren keine materiellen Dinge mehr schenken und Herr R. nach dem Besuch des RE-Stores (hier werden alte Materialien verkauft und/oder auf die wundervollste Art und Weise re- und upcycled) bemerkte, dass er gerne mal etwas mehr über Holzverarbeitung und -upcycling lernen würde, war es eigentlich ein „no brainer“ ihm zu Weihnachten einen „Intro to Woodworking“-Kurs im örtlichen Makerspace zu schenken. „Makerspace“? Was ist das denn nun schon wieder? Der Makerspace ist eine gemeinnützige Einrichtung (non-profit organization), die jeden willkommen heißt, der lernen will, wie man Holz, Metall, uvm. verarbeitet, wer nähen lernen will, wer sich am Vinyl Cutter oder am 3D-Printer versuchen will etc.
Makerspace stellt die Geräte und Werkzeuge zur Verfügung und bietet Kurse an, in denen man lernt, wie man diese Geräte und Werkzeuge fachgerecht benutzt.

Der Mitgliedsbeitrag kostet um die 30 Dollar pro Jahr und man kann jederzeit (ohne fachliche Betreuung) im Makerspace an seinen eigenen Projekten basteln. Und so verbrachten wir letzte Woche zwei Stunden im Holzverarbeitungs Kurs für Anfänger. Wir lernten, wie wir an der Kreissäge, an der Gehrungssäge (hab ich noch nie vorher gehört), an der Hobelmaschine usw. arbeitet. Spannend! Auch wenn wir den Kurs nur mit einem hübsch zurecht gesägten Brett verlassen haben und noch weit vom Drechseln des eigenen Esstischs entfernt sind, so hatten wir doch eine Menge Spass. Und noch alle Finger!

Woodshop Safety Mascot

Pic by The Makerspace, B’ham, WA

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