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Open eyes & hearts

„There are people who travel because they want to push themselves to physical limits, people who walk across deserts or cycle across the Antarctic – like Ranulph Fiennes, who just does it because it’s there. And then there are people like me, who are just genuinely curious about the world.“ (Michael Palin)

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Zuckerbaby

“Life is uncertain. Eat dessert first.” (Ernestine Ulmer).

Pudim Molotof & Sonhos de Abóbora

Das denkt sich auch Herr R. Er LIEBT guten Kaffee und dazu gerne auch mal ein Eis, ein Stück Kuchen oder eine andere süße Kleinigkeit. Da denken wir uns doch: „neue Länder, neue Süßspeisen“.
Hier ist Herr R. hier ein riesiger Fan des sogenannten „Pudim Molotof“. Dieses Eischnee-Dessert ist wirklich beeindruckend. Zuckerschock garantiert:

Weniger häufig zu finden sind die „Sonhos de Abóbora“. Das sind kleine frittierte Kürbisnocken, die herrlich schmecken. In USA kann man mich ja mit Kürbiskuchen & Co jagen. Denn der amerikanische „Pumpkin Pie“ liegt einem meist schwer wie ein Ziegelstein im Magen. Die „Sonhos de Abóbora“ hingegen sind (obwohl frittiert) fluffig und leicht. Das Rezept dazu findet ihr hier und natürlich gibt es auch ein Video zur Veranschaulichung.